Tierrechte sind die konsequente Weiterentwicklung der Menschenrechte!

Der Mensch gehört zu den besonders intelligenten Lebewesen – zumindest, was das abstrakte Denkvermögen anbelangt. Er ist aber letztlich auch ein Tier, nichts grundsätzlich anderes. Wir sind alle entstanden durch die Evolution und haben gemeinsame Vorfahren.

 

Tiere können – abhängig von ihrer Bewusstseinsstufe – wie wir Freud und Leid empfinden, Angst und Verzweiflung, aber auch Wohlbefinden und Liebe.  Das  Streben  nach  Glück  ist  nicht  allein uns Menschen vorbehalten.

 

Daraus folgt zwingend, dass wir mit Tieren nicht wie bisher alles machen dürfen, nur weil wir es können  oder das immer so gemacht haben. Genau so, wie menschliche Sklaven befreit und deren Menschenrechte anerkannt wurden, müssen auch die existentiellen Interessen nichtmenschlicher Tiere berücksichtigt werden. Diese wiegen schwerer als nichtexistentielle Interessen des Tieres „Mensch“. 

 

Existentielle Interessen der Tiere werden besonders verletzt in der

 

  • Nutztierhaltung
  • in Tierversuchen
  • durch Verlust von Lebensraum für Wildtiere über „Kultivierung“ fast aller Flächen
  • durch Jagd auf Wildtiere als Hobby
  • durch Leerfischen der Meere. 

 

Dies alles hat Auswirkungen nicht nur für das gepeinigte Tier, es geht auch um die Ökologie als Basis unseres eigenen Lebens. Beispielsweise:

 

  • Antibiotikaresistente Keime
  • Nahrungsmittelknappheit durch Zweckentfremdung als Futtermittel für Nutztiere
  • Versteppung und Ausbreitung von Wüsten
  • Artenschwund.

 

Das "Thema Tier" geht völlig unter in den vielen anderen, auch nicht unwichtigen Fragen der heutigen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Wenn der Raubbau an der Natur in dem Ausmaß voranschreitet, erübrigt sich der Diskurs der anderen politischen Themen ohnehin von selbst, da die Ressourcen unseres Planeten zur Neige gehen werden. Vor diesem Hintergrund positionieren wir uns ganz klar als „Ein-Themen-Partei“, da dieses zentrale Thema überlebenswichtig ist für Mensch, Tier und die gesamte Natur.

 

 

Wir treten an, diesem Themenbereich die ihm zustehende Aufmerksamkeit zu widmen!

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